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Medi und Miri

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Moderator: Frank

Medi und Miri

Beitragvon Frank » 05.06.2017, 10:45

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Die Geschwister Medi und Miri wurden als sehr junge Welpen von einem tierfreundlichen Bulgaren aufgenommen. Viele Bulgaren wissen auch heute noch wenig über die Bedürfnisse der Tiere und Hunde und so fand das Leben der beiden Kleinen ausschliesslich im Badezimmer statt. Als die Tierschützer davon erfuhren, konnten sie die Hunde übernehmen und sie kamen in eine kleine Auffangstation mit etwa zehn Hunden. Erstmalig kamen sie in Kontakt mit Artgenossen, erfuhren trotzdem zu wenig Prägung in diesem begrenzten Lebensraum. Nach einigen Wochen dort erhielten sie als Junghunde die Chance gemeinsam zu einer sehr erfahrenen Pflegefamilie zu ziehen, damit beide nach einer gewissen Zeit als Familienhunde zu eigenen Familien ziehen könnten. Doch leider stellte sich heraus, dass die beiden Hunde so viele Defizite haben, dass mögliche Interessenten nach dem Kennenlernen immer absagten. Nach diesen Enttäuschungen entschied die Pflegefamilie, dass es wohl besser ist die beiden für immer zu behalten, da sie sich inzwischen soweit gut eingelebt und angepasst hatten; sie befürchtet, dass die Trennung der nach wie vor sehr unsicheren Geschwister in Sachen Verhalten, die Trennung vom vorhandenen Hunderudel, von allem inzwischen Vertrauten einen grossen Rückschritt sowohl für Medi als auch Miri bedeuten würde, vielleicht sogar eine gewisse Orientierungslosigkeit, die sie den beiden lieb gewonnenen Fellnasen ersparen möchten.

Die Pflegefamilie tut wirklich alles für die Beiden, so erhalten sie u.a. homöopathische Behandlung ihrer Unsicherheiten/Ängste und Physiotherapie, beide wurden kastriert, sie brauchen Parasitenbehandlung und natürlich Futter. Auch spezielle Futterzusätze für die Gelenke sind nötig, da gerade Miri gesundheitliche Probleme hat und immer wieder Lahmheiten zeigt. Medi und Miri besuchen die Hundeschule, das Mantrailing stärkt ihr Selbstbewusssein, sie gehen seitdem offener auf fremde Menschen zu und sind durch Umgebungsgeräusche nicht mehr so schnell verunsichert. Kosten, die der Verein und auch die Pflegefamilie allein kaum tragen können, da die beiden Fellnasen nicht die einzigen Sorgenkinder aus dem Tierschutz bei dieser Pflegefamilie sind, da gibt es noch den blinden und alten Nico, die Seniorin Simba und weitere, ältere Hunde sowie ein Dreibein. Allein die Kosten für Physiotherapie wären nicht verkraftbar, wäre die Therapeutin preislich nicht so entgegenkommend, aber den Hunden soll es möglichst an nichts fehlen und es tut ihnen merklich gut!

Bitte helfen Sie uns und übernehmen Sie eine Patenschaft oder leisten eine Geldspende für Medi und/oder Miri; beispielsweise ...
15 € alle 2 Wochen kostet eine Physiotherapiestunde,
10 € wöchentlich kostet die Hundeschule und für
60 € monatlich wird eine der beiden satt.

Hier ein paar Bilder von den beiden wilden Hummeln.
Viele weitere Bilder von Medi, Miri und ihrem Rudel gibt's es unter folgendem Link: http://www.forum-duendes.org/viewtopic.php?f=216&t=6527

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Wir danken unseren Patinnen ganz herzlich für regelmäßige Unterstützung der Beiden:

Monika W. unterstützt Medi mit einer monatlichen Spende in Höhe von 60,00 €
Gertraud N. unterstützt Miri mit einer monatlichen Spende in Höhe von 100,00 €
Herzliche Grüße,
Frank Conrad
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